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Draufsicht auf einen großen Seminartisch, an dem rundherum 5 Personen sitzen. Vor ihnen liegen Dokumente und Unterlagen mit verschiedenen Diagrammen auf dem Tisch.

LDS bundesweit unter Top-20-Gründungsstandorten

Mit 9,0 Start-up-Gründungen pro 100.000 Einwohnende im Jahr 2025 liegt der LDS auf Platz 18 aller 400 Landkreise und kreisfreien Städte Deutschlands. Das hat der kürzlich veröffentlichte startupdetector report 2025/26 der startupdetector GmbH und des HTGF High-Tech-Gründerfonds ergeben.

Ausschnitt einer an einer Kreuzung stehenden Ampel. Die Verkehrsteilnehmer der einen Richtung wird ein rotes Licht angezeigt, während den Verkehrsteilnehmenden der anderen Richtung durch ein grünes Licht signalisiert wird, dass sie die Straße passieren können.

Zukunftsorientiertes Verkehrsmanagement: Verkehrswissenschaftliches Kolloquium Wildau mit 3 Angeboten im Sommersemester 2026

Wie wird Verkehrsmanagement in Städten umweltorientierter und zukunftsfähig gestaltet? Wie kann ein Qualitätsmanagement aussehen und dazu beitragen, Umwelt- und Klimaziele zu erreichen? Wie werden städtische Verkehrsnetze digitalisiert? Das Verkehrswissenschaftliche Kolloquium der TH Wildau lädt im Frühjahr zu drei spannenden Vorträgen ein. Am 22. April startet das Format mit einem Vortrag zur smarten Verkehrssteuerung am Beispiel der Stadt Würzburg.

Lösungen
für die Zukunft erschaffen

An der Dahme ist man traditionell fortschrittlich. Unsere einzigartige Industriegeschichte setzen wir, die Technologie- und Wissenschaftsregion in Zeuthen, Wildau und Königs Wusterhausen, fort: als Standort für Spitzenforschung, Wirtschaftskraft und Ausbildung – und als besonders attraktives Zuhause für die Menschen der Region.

Leidenschaftlich, kreativ und weltoffen, erschaffen wir gemeinsam Lösungen für die Zukunft: Innovationen an der Dahme.  


 

Gefördert aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe:  „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” – GRW Infrastruktur.

Kooperationspartner

Gefördert aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe:  „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” – GRW Infrastruktur.